Wie man richtig Feuer macht
Ganz gleich ob Sie ein Feuer im Kamin, in der Feuerschale oder auf einer improvisierten Feuerstelle anzünden wollen... dieser kleine Leitfaden soll Ihnen dabei helfen, ein gleichmäßig brennendes sicheres Feuer zu entzünden.
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Grundsätzliches: - Flammen schlagen immer nach oben: - Flammen brauchen Sauerstoff: von unten bzw. von der Seite. - Passen Sie die Menge an Brennholz immer der Größe der Feuerstelle an: - Achten Sie immer darauf, dass Ihre Feuerstelle nicht in zu trockener Umgebung steht, damit keine Brandgefahr durch eventuellen Funkenflug besteht. Sie benötigen: Holzscheit abschnitzen), Papier (z.B. alte Tageszeitung - wahlweise geht auch Birkenrinde, aber nur von einer bereits gefällten, abgelagerten Birke), trockene Stöckchen - Feuerholz: Holzscheite (z.B. Kaminholz), möglichst 2 Jahre abgelagert d.h. gut durchgetrocknet. - Streichhölzer
Sorgen Sie möglichst für etwas Abstand zum Boden der Feuerstelle, um eine Luftzufuhr von unten zu gewährleisten. Sie können z.B. zwei Holzscheite mit etwas Abstand nebeneinander legen, und dann wieder zwei Holzscheite im Winkel von 90° darauf legen, so dass ein hohler "Turm" entsteht. In die Mitte des Holzturms legen Sie dann etwas geknülltes Zeitungspapier, darauf einige Späne, darauf ein paar trockene Stöckchen, darüber ein paar dickere trockene Stöckchen, quer darüber wieder einen Holzscheit. Alles schön luftig übereinanderlegen, damit von überall her und besonders von unten viel Sauerstoff an die Flammen gelangen kann. Der Sinn dieser Schichttechnik besteht darin, dass die leichter brennbaren Materialien die kräftigeren, schwerer entzündbaren Hölzer erhitzen und damit entzünden. |
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WICHTIG: Denken Sie immer daran, das Feuer bzw. die Restglut vor dem Verlassen der Feuerstelle zu löschen, damit keine Brandgefahr für die Umgebung entsteht und auch keine Tiere verletzt werden. |
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